
Hallo,
ich träumte 2 kurze Szenen.
In der ersten wollte ein Einbrecher in mein Haus einbrechen, er wollte mich stehlen. Ich hatte Angst und verammelte alle Türen dicht. Ich hatte Glück, ich konnte ihn immer loswerden oder abwehren, er konnte zum Glück bei mir nicht rein. Schlimm war, dass er schon einen großen Holzstock zwischen Eingangstür und Angel reingetan hat. Er wollte mit Gewalt rein, kam aber irgendwie nicht, zum Glück.
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In der anderen Szene war ich in einem sehr großen Bett (so ca. mindestens 3×3 m oder mehr.). Plötzlich wunderte ich mich über fremde Geräusche an meinem Fußende. 
Ich dachte, ich schlafe hier alleine im Bett. Da waren plötzlich zu meinem großen Erstaunen 2 liebe Kinder am anderen Ende. Ein Junge und ein nettes Mädchen. (der Junge GENAU sah aus, wie das Gesicht eines „guten Bekannten“, den ich kenne, aber als Junge, jetzt ist er ja viel älter – hat das was zu bedeuten?).
Der Junge, sah gut aus und er sagte mir: Verzeihung, dass sie hier so einfach reinkommen, aber sie haben keinen Platz zum Schlafen woanders. (Ich fragte mich, wie sie denn hier wohl reinkamen, wo hier doch alles dicht ist.)
Aber anstatt irgendwas anderes zu sagen, oder mich zu wundern, sagte ich dem Jungen, dass ich mich soo sehr freue, dass sie hier sind und natürlich sehr gerne bleiben können.
Ich fand das sehr gut und freute mich riesig. Tage später bemerkte ich traurig, dass die Kinder nun nicht mehr hier sind und bei mir übernachten
Ich war traurig darüber und fragte jemand, was mit den beiden Kindern jetzt ist? Wo sie sind und warum sie nicht mehr hier sind?
Eine Frau sagte mir – sie kommen nicht mehr
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Ich mußte lange bitten um mir zu sagen, wo sie denn jetzt sind???
Endlich nach langer Zeit sagte sie:
Die beiden Kinder müssen ja zu richtigen Eltern unter richtiger Obhut (sozusagen) und da sind sie jetzt auch. Vom Amt aus (Jugendamt, Betreuer oder so) und sie darf mir den Ort nicht nennen, aber sie kommen nicht mehr und sie sind jetzt auf einem ZIEGENHOF.
Da dachte ich im Traum: na wenigstens wird es denen dann wohl gut gehen, wenn sie mit Ziegen dort zu tun haben.
Ende.
Eine Deutung im Folgenden:
Hallo,
Bett steht für Deine Erfahrung, dein Leben
(was Du AN DICH RAN LÄßT)
Haus, Wohnung oder Grund, wo Du Deine Grenzen ziehst.
Der Traum zeigt Dir, dass jemand Deine Grenzen nicht akzeptieren will
aber DU BIST ES und musst es sein, der das entscheidet!
Wenn jemand FÜR DICH die Grenzen zieht ENTMÜNDIGT er Dich, spricht Dir die FÄHIGKEIT AB, das zu können, BERAUBT Dich Deiner KRAFT und Verantwortlichkeit.
So gesehen ist es GUT, wenn Du keinen Räuber in Dein Haus läßt, der das TUN WILL (für DICH entscheiden und DEINE Grenzen bestimmen)
Die andere Perspektive im Traum zeigt Dir, dass nicht alle Räuber sind, die zu Dir kommen, SOGAR WENN SIE SICH IN DEIN BETT SCHLEICHEN
mit der richtigen Einstellung GAST ZU SEIN, können sie Dir RUHIG so NAH, wie für sie notwendig sein und es wird Dir nicht schaden, im Gegenteil, es wird Dich erfreuen das sind Menschen, die WIE KINDER SIND, und Dich UM DEINE HILFE BITTEN.
ABER
am Ende SOLL und MUSS das auf ZEIT sein, weil jeder SEIN EIGENES ZU HAUSE HAT ud HABEN SOLL
(Du kannst das auch einem Kind, hilfesuchenden Menschen NICHT ERSETZEN, dass sie SELBST Ihr (ein) zu Hause finden
egal wie sehr Du das möchtest die ZIEGE steht für die ALLTÄGLICHKEIT
sie müssen ZURÜCKKEHREN in Ihre ALLTÄGLICHKEIT, IHREN Alltag IHR LEBEN und DARAUS das notwendige SCHÖFEN lernen
LG
Regina

Hi liebe Träumerin,
gerne tauche ich einmal in deine Traumwelt ein. Für jeden erzählen deine Träume sicherlich eine ganz andere Geschichte. Nach meinem Traumverständnis war ja dein im anderen Forum veröffentlichter Traum ein Hinweis auf die Auswirkungen deiner zu großen Anpassungsbereitschaft mit religiösem Hintergrund. Dieser rote Faden scheint sich auch in den vorangegangenen Träumen finden zu lassen…
Ausgangspunkt deines Traumes war ein Mann. Diesmal versuchte er recht aggressiv in deine Persönlichkeit hineinzugelangen. Natürlich geht so ein Mann nicht ohne Werkzeug los und so bringt er auch einen Holzstock mit. Holz ist in unseren Träumen immer das allerschlechteste Material. Der Holzstock des Mannes darfst du in diesem Falle als sein „Zepter“, als seine Befehlsgewalt verstehen, die er inne hat. Ich vermute, es ist ein religiös belasteter Mann, ein Mann, der religiöse Zeptergewalt ausüben möchte. Wir kennen ja solche Glaubensvertreter, die hin und wieder an die Türe klingeln. Deiner ist deutlich gewaltbereiter, massiver, ABER die gute Nachricht, du bist diesmal auf der Hut.
Traumakt Nr. 2 zeigt dir dann, es gibt noch andere Spielarten, dich religiös, glaubensmäßig zu locken. Gerne läßt man dazu in deinem Bett durch Vortagsgespräche, Vorträge usw. glaubensmäßig zwei neue Kinder in dein Bett auftauchen. Typisch biblisch suchen sie wie Maria und Joseph ein Dach über den Kopf, wo sie schlafen können. Natürlich freut es dich, wenn du religiös wohltätig sein kannst und so nimmst du diese beiden bei dir eingepflanzten Glaubenskinder gerne auch auf.
Ja, und wenn du dann mit ihnen Gemeinsamkeit haben möchtest, dann sind sie irgendwie wieder verschwunden und nur eine äußerst mufflige Glaubensschwester offenbart dir dann, dass du ja glaubensmäßig weiterwachsen mußt, diese kleinen, dich aus der Reserve lockenden Glaubenskinder sind wieder verschwunden, man hat sie dir wieder weggenommen. Waren eben nur Lockmittel. Sie sind jetzt auf einen Ziegenhof, dem Hof der genügsamen Glaubensziegen…, traumsymbolisch…
Anliegen des Traumes: Über einen Mann wird verführerisch dein Bedürfnis nach sozialer Aktivität und Nähe ausgenutzt, als Werkzeug vermutlich spirituelle, religiöse Argumente, Zugmittel…
Herzlichst
Ghost
Hallo Ghost,
hmmm… ich war noch nicht religiös wohltätig. Habe bis jetzt noch keine sozialen Aktivitäten gemacht.
Danke für die Deutung
Lieben Gruß