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Archive for August 2008

Heute ( 15.8.2008 ) träumte ich, dass ich mit anderen (unbekannten) Leuten, meine Möbel (im Traum) aus der Wohnung im 1. Stock in die Parterrewohnung im Erdgeschoss umziehe, aber das verlief extrem langsam, oder ging kaum, wegen den unmotivierten Helfern irgendwie. Die Möbel (im Traum) waren alle gebraucht. Und haben teils gut gepasst in der anderen Wohnung räumlich aber das Couchbett hat nicht so ganz gut gepasst und war schon am Kopfende ausgefranst der blaue Samt-Stoff irgendwie. Konnte erstmal nicht drin schlafen.

Und plötzlich merkte ich, dass es doch besser wäre wenn ich lieber im 1 Stock geblieben wäre, denn unten neben meiner Wohnung und Durchgang ratterten hunderte von Nähmaschinen sehr laut!! Da war eine Näh-Fabrik, wo Näherinen an den Industrienähmaschienen laut arbeiteten.

Und am Anfang oder Zwischendurch hatte mich ein schwuler Transvestit innig mit Zungenkuss usw. sehr geküsst zur Begrüssung. Ich ließ es zwar geschehen und zeigte meinen Ekel nicht, aber ich ging dann schnell ins WC um den Kuss schleunigst abzuwaschen.

ANTWORT AUS EINEM FORUM:

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Ausweis

Ausweis

ein Kurztraum vom 8.8.08:

Ich war auf einer Einwohnermeldestelle um einen neuen Pass/Ausweis zu beantragen.

Ach ich hatte Glück!, denn dort war eine große Warteschlange und eine Bekannte, die ich kenne sagte mir: „He, komm her, ich lasse dich vor“. Und dazu noch war sie die 2. In der Warteschlange, kam also bald ran.

Nun überlegte ich, ob ich denn alles dabei habe.
Geld, ein neues Photo alle hatte ich dabei.

NUN aber lief mir kalter Schweiß über den Rücken. Ich hatte an wirklich alles gedacht – AUSSER:
meinen alten Ausweis mitzunehmen, der liegt zu Hause im anderen alten Portemonai. Dies hier war ein neues Portemónai aus rotem Lackmaterial im Traum.

Ich fragte meine Bekannte, wohlwissend in der Befürchtung, dass ich Recht hatte: – ohne alten Pass, kann man wohl keinen Neuen beantragen? ??

Nein, war die Antwort – naja, ist ja klar.

Also mußte ich wieder gehen, und kam wohl am Nachmittag wieder vorbei – wobei es jetzt hier im Traum schwammig war, ob ich wirklich hinging, (ich WAR aber nochmal DA!) bzw. rankam und es war keine Warteschlange mehr da – aber…. (ich weiß nicht genau, ob ich zum Ziel kam, um einen neuen Paß zu beantragen).

ANTWORT AUS EINEM FORUM:

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Traum vom 29.7.08

ich hatte einen Kurztraum:

ich lag auf einem Bett, da war ein netter Arzt bei mir.

Blut direkt war gar nicht im Traum zu sehen, also nicht sichtbar.

Aber dennoch:
An meinem Linken Oberschenkel mußte der Arzt bei mir sowas wie eine OP durchführen, (und das machte er gerne) also genauer gesagt:

Aus meinem linken Oberschenkel, genau da wo die Arterie ist, schoss bzw. begann Blut herauszuschießen (Blut war aber nicht sichtbar, bzw. war wohl noch nicht ganz soweit). Der Arzt hielt ganz doll mit seiner Hand auf die Artierenöffnung um diese zuzuhalten, damit das Blut nicht rausschießt. Er hatte damit SEHR VIEL Arbeit, sehr dolles zuhalten, damit das Blut nicht rausspritzt. Es war an 2 Stellen am Oberschenkel.

Es ist alles noch gut abgelaufen, dank der Beharrlichkeit des Arztes. War alles am Ende dann ok.

Deutung? Also ich hätte beinahe viel Energie verloren, aber konnte mich dennoch am Ende gut dabei helfen, zwar mit Mühe, aber es ging doch noch gut?

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Traum vom 29.7.08:

ich war im Traum auf einer Schulbank, saß am Tisch. Es waren noch mehr Schüler dort (alles Erwachsene). Ich saß in der ersten Reihe.

Der Lehrer (war ein Bekannter von mir im RL, den ich kenne, der aber nicht von Beruf Lehrer ist, aber ähnlich) lehrte uns irgendetwas und erzählte vorne was.

Plötzlich kam von links auf mich zu am Tisch ein Mann, und er wollte mich verbinden – mitten im Unterricht!

Ich fragte, was ist denn jetzt los? Was soll das?
Er träufelte mir irgendetwas (sah aus wie eine Parfümflasche oder Medizin) Pulver oder Flüssigkeit auf meine beiden Arme und verrieb es und auch auf die Stirn.

Dann verband er alles, meine beiden Arme und meinen Kopf/die Stirn mit grünen Verband zu (Krankenhausgrün).

Auf die Stirn und meine Augen waren dadurch zu. Dann sah ich nach vorne, das Verband war verrutscht, dass meine Augen ja frei waren. Ich schob den Stirnverband wieder richtig hin, aber ab und zu blinzelte ich durch und konnte den Lehrer sehen.

Auf meine Frage, warum er mir denn einen Verband um meine Arme und Stirn legt, antwortete er:
„das ist gut für dich, dann bist du näher an deiner MUTTER dran!“ *hä
Im Traum dachte ich noch:
„Hmm… meine Mutter ist ja gestorben, aber es ist gut, wenn ich näher an meiner Mutter bin.“ Ich lies das Verbinden dann gerne zu.

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Totenkopfäffchen
Totenkopfäffchen

Traum vom 12.8.08:
das hier war kein angenehmer Kurztraum:

Meine Mutter lag zu Hause krank im Krankenbett.
(sie ist aber längst vor langer Zeit gestorben in Wirklichkeit)
Ich setzte mich zu ihr ans Bett und fand nicht gut, dass sie krank ist.
Ich fragte sie, ob ich ihr denn etwas mitbringen kann?

Sie meinte nein, du kannst mir nichts mitbringen, mir kann nichts mehr helfen.
Außer vielleicht „etwas“, aber das kannst du nicht besorgen.

Ich sagte, sie solle nicht so geheimnisvoll tun, sondern mir mal verraten was es ist, was ihr nur helfen kann um gesund zu werden.

Sie sagte: „ein kleines Totenkopfäffchen S…………“
(und so ein lateinischer/exotischer langer fremder Name,den ich natürlich vergessen habe nach dem Traum). Ich sagte: Was? Wie bitte? und sie wiederholte den Namen.

Ich sagte, na toll, das kenne ich nicht als Heilmittel und sowas werde ich wohl kaum irgendwo herkriegen. Sie meinte: Naja – siehst du, sagte ich dir ja gleich.

Ich fragte sie, woher sie denn dieses Wundermittel-Tier kennt und wo es das gibt? Sie sagte, dass hat sie von einer koreanischen Krankenschwester erfahren, dass nur das ihr hilft und das gibt es nur in einem ganz speziellen fremden exotischen (oder asiatischen?) Land.

Ende des komischen Traumes.

Interessante Deutung im Folgenden Link:

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