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Archive for Februar 2009

_1_~1Ich träumte kurz:

man soll ein Eichhörnchen genauso schätzen wie den Euro.

Ende.

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Ich war mit einigen jungen Leuten im Auto eines Pastors, (den ich kenne, aber ist ein anderer Pastor, als der wie sonst) Wir fuhren zusammen in eine sozusagen nichtchristliche Familienwohnung hin, die Leute saßen auch im Auto.

Angekommen war es eine große riesige Wohnung. Die Nichtchristen benahmen sich dort unchristlich (was weiß ich nicht mehr) Der Pastor schaute sich das alles lange an. Dann nahm er 2 junge Mädels und sie setzen sich alle drei zusammen auf ein großes Bett. Er sagte: Hör mal, soo soll man sich nicht verhalten, das ist nicht christlich und für dich nicht gut. Sie erwiderte ihm irgendeine Ausrede (mit ABER) und sah es auch so. Jedenfalls solle so ein Verhalten nicht gut sein. Er ermahnte eine junge Frau.

Ich habe dort in der Wohnung mich mit den Leuten spaßig unterhalten. Und dann lange geschlafen dort in der fremden Wohnung. Die anderen haben die Wohnung verlassen ich war alleine dort. Ich wachte auf und nahm von dort etwas mit. (Unter anderem ein kleiner Aktenordner, und ein größeres Gerät, ich bedauerte selbst den Diebstahl, aber konnte ja nicht mehr zurückbringen.)

Später sind wir, mit einer anderen kleinen Gruppe von Leuten, nochmal zu dieser Wohnung hin, die Leer war und die Türen waren offen, um irgendwas zu stehlen dort. (vielleicht Baumaterial). Ein Freund von mir (den ich auch real kenne) war auch dabei. Dann sind wir alle raus auf den Hof aus dem einen Ausgang. Es gibt dort noch einen Ausgang zur Straße. Der Freund war noch oben und wollte auch raus. Er suchte den richtigen Ausgang verzweifelt. Er war schon am Fenster zum Hof und ich rief zu ihm hoch: komm hier her runter, einfach nach LINKS gehen, dann kommst du hier zum Ausgang, wo wir raus sind.
Er aber suchte lange und ging zum anderen Ausgang raus. Das war der Ausgang: KAISERDAMM.

Ich war auf dem Hof alleine. Da war ein sehr kleiner Vogel, wie ein Spatz, aber kleiner und sehr jung. Den wollte ich füttern. – Hier fällt mir ein, dass ich IN der Wohnung auch einen größeren Vogel fütterte aus der Hand, der die Körner sehr sehr schnell auffraß –
Ich wollte den sehr kleinen Vogel füttern, aber hatte kein Futter. Er war zutraulich und wartete auf Futter. Da kam ein großer Marienchenkäfer, rot mit schwarzen Punkten angeflogen und ließ sich bei uns nieder, er war sehr zutraulich und lieb.

Der Marienchenkäfer, der links saß war übernormal groß. Er öffnete ständig seinen Mund. Ich wollte den kleinen Vogel füttern mit der roten Zunge des Marienchenkäfers (komisch). Die Zunge wollte ich den Vogel geben. Aber das ging nicht, weil die Zunge fest angewachsen war am Marienchenkäfer!

Ende.

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Hi,

Ich habe im Traum vor einen Pullover zu stricken für einen Freund.
Einen habe ich schon fertig oder ein Teil bereits fertig, (für wen der Fertige ist weiß ich jetzt nicht). Ich passte es ihm an und sagte ihm dass ich ihm einen stricken werde, genau wie den, aber in anderen Farben. In den Farben Weiß am Ärmelrand (und hellbraun der Rest). Er stimmte zu, das wird bestimmt schön.

Ich kam auch auf die Idee für mich zu stricken, gestreift. Blau-weiß gestreift in Längsstreifen. Ich sah mich angezogen mit diesem Pullover.

Ende

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Hi,

ich war in einer hellen riesigen Wohnung. Da kam eine ehemalige Freundin aus der Teenagerzeit damals, herein. Ständig mit Handy am Ohr und telefonierte ständig. Sie war lange zu Besuch, aber ausschließlich mit dem telefonieren nur beschäftigt. Und lief währenddessen in den Räumen herum lange Zeit.

Ich war im anderen Raum und kam zurück, da war sie schon weg und sah sie noch durchs Fenster draußen. Sie hatte ein brennendes Teelicht im Wohnzimmer hinterlassen, (nahe am Fenster auf dem kleinen Tisch) das nun aber gerade aufgehört hat zu brennen, es erlosch gerade. (Was mich wunderte oder störte oder traurig machte oder ähnlich).

Auf dem runden großen Eßtisch im Zimmer hatte ich gesehen, was sie noch hinterlassen hat:
„brennende Zigarettenkippen“ mitten auf dem Tisch, die, als ich hinkamen anfingen Feuer zu fangen, brannten und Feuer fingen dann die benachbarten Servierten, die daneben auf dem Tisch standen fingen an zu verbrennen, neben den Zigarettenstummeln. Ich konnte sie noch schnell löschen. Das sie da noch brennende Zigarettenkippen hinterlassen hatte, ärgerte mich natürlich.

Ich sah aus dem Fenster, auf der anderen Straßenseite war ein riesiges Kaufhaus, das größer als das KaDeWe war. Es wurde gerade geöffnet und Menschenmassen stürmten ins Kaufhaus rein.
Da war so ein Pärchen, etwas älter und relativ klein, die walkten auch schnell rein, sie waren im Marinelook angezogen, blau-weiß. Warum mir ausgerechnet das kleine Pärchen im Traum auffiel unter den vielen Massen, weiß ich nicht.

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Hi,

ich war in einer hellen riesigen Wohnung. Da kam eine ehemalige Freundin aus der Teenagerzeit damals, herein. Ständig mit Handy am Ohr und telefonierte ständig. Sie war lange zu Besuch, aber ausschließlich mit dem telefonieren nur beschäftigt. Und lief währenddessen in den Räumen herum lange Zeit.

Ich war im anderen Raum und kam zurück, da war sie schon weg und sah sie noch durchs Fenster draußen. Sie hatte ein brennendes Teelicht im Wohnzimmer hinterlassen, (nahe am Fenster auf dem kleinen Tisch) das nun aber gerade aufgehört hat zu brennen, es erlosch gerade. (Was mich wunderte oder störte oder traurig machte oder ähnlich).

Auf dem runden großen Eßtisch im Zimmer hatte ich gesehen, was sie noch hinterlassen hat:
„brennende Zigarettenkippen“ mitten auf dem Tisch, die, als ich hinkamen anfingen Feuer zu fangen, brannten und Feuer fingen dann die benachbarten Servierten, die daneben auf dem Tisch standen fingen an zu verbrennen, neben den Zigarettenstummeln. Ich konnte sie noch schnell löschen. Das sie da noch brennende Zigarettenkippen hinterlassen hatte, ärgerte mich natürlich.

Ich sah aus dem Fenster, auf der anderen Straßenseite war ein riesiges Kaufhaus, das größer als das KaDeWe war. Es wurde gerade geöffnet und Menschenmassen stürmten ins Kaufhaus rein.
Da war so ein Pärchen, etwas älter und relativ klein, die walkten auch schnell rein, sie waren im Marinelook angezogen, blau-weiß. Warum mir ausgerechnet das kleine Pärchen im Traum auffiel unter den vielen Massen, weiß ich nicht.

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Sooo ein Traum!?

Ich ging die Straßen entlang, da hörte ich von weitem eine Gruppe auf der Straße, Ansammlung von Menschen, die sich ziemlich angeregt und ziemlich laut unterhielten über etwas. Ich wurde nun sehr neugierig und ging hin. Ich hörte wie sie sich alle laut und aufgeregt unterhielten über eine neue freie ganz ganz tolle Wohnung, 2 Zimmer usw. Der einzige Nachteil: sie ist nicht direkt in Berlin, sondern etwas entfernt (in Niedersachen, irgendwo in der Nähe zwischen Peine und Braunschweig). Also in einer Kleinstadt, einem Kaff sozusagen. *lach
Aber die Wohnung sei so begehrt und soo toll und vor allem sooo sehr günstig vom Mietpreis. Schon sehr interessant.

Diese Leute waren alle dabei sich auf dem Weg zu machen dorthin um sich vorzustellen, selbstverständlich ging ich mit, mich interessierte die Wohnung dann auch, ich wollte sie jetzt auch unbedingt haben, trotz vieler Konkurrenz. Ich gesellte mich zu ihnen und gehörte jetzt mit zu dieser Gruppe.

Wir gingen einen langen Weg dorthin (ob Laufen oder Fahren weiß ich nicht, war nicht wichtig) und unterhielten uns alle lange angeregt und sehr nett, ich habe fast Freundschaften geschlossen. Es waren nette liebe Menschen dabei.

So, wir waren jetzt angekommen. Aber ich mit noch 3 o. 4 anderen war die erste, an der Spitze.
Die anderen waren meißt alle weit weit hinter mir. Der Weg war sehr lang.

Wir gingen ins Büro der Maklerin/Vermieterin, die uns die Wohnung zeigen sollte. Diese Frau war sehr beschäftigt. Wir waren 3 o. 4 Leutchen und sprachen mit der Frau, dass wir die Wohnung mieten wollen und ansehen. Sie zeigt uns die Wohnung, denn sie war gleich nebenan – aber sagte gleich zu uns: (obwohl wir den laangen Weg uns extra gemacht hatten!!!!) „Nun, nein, ich habe zuviel zu tun, bin sehr beschäftigt, heute wird das nichts, heute werde ich Wohnung nicht vermieten, heute ist also nichts drin mit Mietvertrag oder weitere Verhandlung über die Wohnung.

Sie sagte das in dem Moment, als ich die (angeblich so tolle) Wohnung zum erstenmal sah – und ich war so geschockt, denn diese Wohnung ist ja absolut nicht mein Geschmack und nicht geeignet. Das erste Zimmer ging ja noch, aber war schoon sch…, Steinfußboden bzw. Lehm, Krumm und schief alles, die Wände ebenso schlecht und vor allem die Größe: das war ja mehr eine Kammer, als ein Zimmer!!! . sooo klein. Und das 2. Zimmer war noch schlimmer und kleiner und dunkel noch dazu!!!! Also ich war ganz schnell dabei zu sagen (WEIL sie sagte heute ist keine Verhandlung und WEIL ich diese olle Wohnung sah) sagte ich als erste schnell: „Nööööö – Ihr könnt mich mal!! SOWAS ist ja wohl nix für mich, ich brauche was besseres!“ Und ich verließ schlagartig diese Wohnung durchs Büro usw.
Die anderen standen noch da und schauten sich die Wohnung an und überlegten usw.

Wie gesagt, ich sagte allen laut: Nööö – sowas will ich nicht. Aber ich überlegte, ob ich die Wohnung nicht DOCH will, denn irgendwas reizte mich, was weiß ich nicht. Aber die Wohnung war ja eigentlich völlig unpassend. Und sauer mit mir war ich auch, dass ich mich der Gruppe anschloß, und UMSONST diesen langen Weg ging, um zu so einer Bruchbude in so einem Kaff einen Wohnung zu mieten!! Wie bescheuert muß ich sein! Ich hatte für mich noch nicht entschieden, ob ich sie nun will oder nicht, noch war sie ja frei – wenn auch schwierig zu bekommen, weil so viele Menschen anfänglich die Wohnung haben wollten. (Das stand also noch offen – und ich überlegt auch hin und her, Vor- und Nachteile usw.)

So gingen wir auf den Flur (3-4 Leute, ich und die Vermieterin) und wir wollten gehen. Da kam gerade der Rest der Menschengruppe an, sie wollten sich die Wohnung ansehen und waren schon sehr aufgeregt und gespannt.

Ich hatte nun einen genialen Einfall:

Laut lachte ich nun und rief laut damit es alle anderen hören:
HA! hier wird man ja nur beschissen, das ganze ist nur ein Reinfall, HEUTE wird nämlich keine Wohnung mehr besichtigt, die Vermieterin will nicht, wir sollen alle gehen, es ist nur Beschiss!!! Das sagte ich dann auch zu jedem einzelnen, da mit jeder das versteht und sie gehen sollen. Die anderen hörten das und waren enttäuscht und entsetzt, weil sie sich ja auch auf die Whg. freuten.

Nach meinen Worten konnte nun die Vermieterin nicht anders, als denen zu sagen, ja das stimmt, heute wird das nix. Aber eher durch mich und meine lauten eindringlichen vorlauten Worte, sonst hätte sie die Gruppe vielleicht doch die Whg. gezeigt usw…

Unlustig und enttäuscht zogen die anderen also ab. Währenddessen kam die Vermieterin direkt auf MICH zu im Flur. sie war beeindruckt von mir, dass ich es mit tricksen geschafft hatte, alle auszutricksen und wegzuschicken.
Sie war schwer beeindruckt.

Jetzt fragte sie mich: Wieso willst du denn die Wohnung haben?
Ich antwortete: ….

Weil ICH diese Wohnung bekomme!! ICH W E R D E sie bekommen und tippte mit sicherer Gewißheit selbst mit meinem Finger auf mich.

Sie sagte: das ist aber noch nicht erklärt, WARUM du sie haben willst?!
Ich sagte: Ich habe hier in der Nähe Freundinnen/Bekannte, eine in Gifhorn und eine in einem Nebendorf.
Sie meinte, ja das wäre schon mal nicht schlecht für dich, das ist schonmal gut, immerhin.

Mir ist erst hinterher aufgefallen, dass sie nach dem WARUM gefragt hat und das DAS ja wohl kein Grund ist, eine neue Wohnung weit von Berlin zu beziehen, eher Arbeitsplatz wäre ja ein Grund o. ähnliches.

Und wie ist es mit Mietzahlungen und Kaution fragte sie. Ich antwortete, na Sie wissen doch, die Miete wird doch immer regelmäßig und garantiert vom (hohen) Amt bezahlt sowieso, da gibts ja keinerlei Probleme. Sie stimmte zu und nickte mit dem Kopf. Ja, sie wußte das, dass das (hohe) Amt alles regelmäßig zahlt, dass man sich darauf vollkommen verlassen kann.

Es schien also eindeutig, das ICH die Wohnung kriegen würde.
(Aber brauche ich sie und gefällt sie mir? Will ich das wirklich?)

Dann telefonierte die Vermieterin etwas geschäftliches wichtiges anderes und lies mich sehr lange warten, es war ein für sie wichtiges Gespräch, das dauerte aber sehr sehr lange. ich wartete lange.

Ich ging erstmal auf die Toilette, um DARÜBER zu überlegen. Die Toilette war eine Bruchbude! Die Tür war nicht richtig abschließbar und sah sonst auch sehr brüchig aus. Da kam eine fremde Frau und wusch sich am anderen Ende außen von dem WC am Wasserhahn die Hände, meine Tür ging auf, ich schlug sie von innen wieder zu.
(diese Szene habe ich noch nicht verstanden! ?)

Ich ging raus.
In einem anderen Eßzimmer an einem runden Tisch saßen nun die 2 anderen Männer, die auch mit mir als erste dort waren.
Ich überlegte mir, ich könnte der Vermieterin ja erstmal zusagen, so dass ich die Whg. sicher habe, den Mietvertrag wird sie mir ja mitgeben zum Unterschreiben zu Hause in Ruhe – und in dieser Zeit könnte ich noch überlegen, ob ich diese olle Wohnung wirklich will – so verlange ich die Telefonnr. von dem einen Typ, der rechts neben mir am Tisch saß. Damit ich ihm evtl. später die Wohnung geben kann, wenn ich sie nicht will. Ich nahm die Telefonnummer von ihm.

Ein anderer, der links saß wollte mir seine Nr. auch geben, aber ich nahm sie nicht an: ich sagte, dankeschön, aber eine reicht erstmal. Von meinem Plan im Kopf habe ich den beiden nichts erzählt. Die beiden wußten auch nichts davon, dass die Vermieterin mir die Wohnung geben will, und mit mir sprach usw.

Später war ich irgendwo, vielleicht zu hause und da war eine Freundin, bzw. eine Frau von dieser Gruppe, die auch dort als Nachzügler dort war. wir unterhielten uns über die Ungerechtigkeit, die wir dort erlebten. Sie war auch enttäuscht usw. Ich sagte ihr nichts von meinem Vorfall, dass ich die Whg. bekomme usw.

Dann sagte sie zu mir: Zum Glück habe ich kein TAXI genommen! denn beinahe hätte ich es tatsächlich getan, und es wäre für die Katz gewesen!

Ich antwortete: Mensch!! DAS sagst du so einfach und nur so nebenbei ?!!? Du solltest laut lachen und laut DANKBAR sein, dass du es gottseidank NICHT getan hast! Du hättest ja sonst sooviel Geld für nix verloren!!!! Wenn ich an deiner Stelle wäre, wäre ich sooo enorm dankbar und würde heftig lachen!

Sie überlegte eine längere Weile…

Die Reaktion kam langsam:
Was jetzt kam, hätte ich nicht vermutet:
sie SCHLUCHZTE bitterlich und laut nun vor Freude und Dankbarkeit,
dass sie deswegen kein Taxi genommen hatte.

ENde

Die Moral von der Geschicht:

Überlege dir, ob du WIRKLICH brauchst, was du dir alles so wünscht,
ob es wirklich passt und ob es überhaupt gut für DICH ist,
oder nur weil es andere auch gut finden, jeder hat, jeder tut usw.,
und WARUM du es haben willst – eine Lektion an mich
Denn BEKOMMEN tun wir ja meißt alles/vieles, was wir wollen,
wenn wir hartnäckig dran bleiben bzw. unsere Energie dort aufwenden.
Verschwendete Energie manchmal.
(Das war so mein erster Gedanke zum Traum)

Aber das mit dem Taxi, Toilette habe ich noch nicht verstanden und gedeutet.
Hat jemand eine Idee dazu bitte?

Das war der ERSTE Traum, nachdem ich letztens vom Arzt meine Diagnose bekommen hatte, ich weiß nicht, ob es damit etwas zu tun hat? ???
(Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis)
Nach der Diagnose hatte ich nämlich ne Weile gar nichts geträumt.

Liebe Grüße

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