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Archive for Mai 2009

Hallo,

ich hatte heue Nacht geträumt:

an einer Decke hängt eine Plastiklampe an einer sehr langen Leitung, dunkelblauer Farbton war vorrangig und sonst war sie sehr bunt und aus dicken stabilen Plastik. (Licht und Glühbirne war nicht zu sehen, nur die Lampe an sich).

Plötzlich fängt die Lampe an zu schmilzen!!
Das Plastik fing an runterzuschmilzen (es war aber noch am Anfang des Schmelenz).

Mehr war hier nicht.

Nun denk ich mir jetzt so:
hoffentlich schmilzt meine Erkenntnis/Erleuchtung nicht weg? Davor habe ich jetzt nach dem Traum ein bischen Angst, ich will das nicht! Auf keinen Fall! Kann ich was dagegen tun?

Oder hat eine schmilzende Plastiklampe vllt. eine ganz andere Bedeutung?
Ich grübel schon die ganze Zeit, komme aber auf gar keine Idee.


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Danach träumte ich:
(was ich noch erinnern kann)

Ich habe von irgendjemand einen neuen ArbeitsPLATZ zugewiesen bekommen, ein neues ArbeitsZIMMER, ein Büro. Ich war damit ganz zufrieden und arbeitete dort schon fleißig und mit anderen Leuten zusammen.

Plötzlich merkte ich, dass es ja das Arbeitszimmer/Büro von einem Pastor/Chef war (ein Mann, den ich real GUT kenne). Das bemerkte ich aber erst viel später. Ich bemerkte das erst, als er noch seine alten Sachen aus dem Büro holen wollte.

Was könnte das wohl bedeuten?

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Noch eine Traumszene:

Und danach träumte ich mal wieder: von einer Untermieterin!
(ist ja nicht das erstmal seit kurzem in meinen Träumen, aber eine andere Person diesmal)

Ich war einen Tag wohl betrunken vom Alkohol, also nicht klar und im Rausch. Und am nächsten Tag habe ich dann plötzlich bemerkt ICH HABE JA PLÖTZLICH EINE UNTERMIETERIN in meiner Wohnung!! *staun

Ich fragte mich: Wo kommt die denn her?
Mir war noch ganz dunkel in kleiner Erinnerung, dass ich wohl eine Untermieterin aufnahm bei mir gestern, wo ich betrunken war. Ob das gut ist???

Sie war da – mitten in meiner Wohnung, sie hatte ihr eigenes Zimmer in meiner Wohnung. Und schon fleißig am Möbelhineinstellen. Das große Bett stand noch vor ihrer Zimmertür und es war schon alles mitten im Möbelstellen usw.

Wieder fragte ich mich selbst: Ob DAS gut ist? Was ich da im Rausch abgeschlossen hatte?

Irgendwie war es doch gut.
Weil:
1. die alte Untermieterin war ja weg vor kurzem – ich hatte somit keine mehr.
2. Die Untermieterin gab mir viel Geld als Miete, das ich gut gebrauchen kann, ich freute mich über das viele Geld sehr.

ALSO: war es gut!!

Sie war auch eine sehr hübsche Person und lieb und sehr nett.
Ich freute mich dann, dass sie bei mir ist.

Ich bot ihr an, weil sie keinen Fernseher hat, bot ich ihr meinen kleinen TV an bei ihr reinzustellen.
Ich möchte das gerne und ich dachte sie würde sich freuen.

Sie sagte: sind es denn keine Umstände?
Ich sagte: Nein – denn ich habe ja 3 Stück davon.
(habe ich auch real, aber alte Tvs)

Ein bischen – aber wirklich nur ein ganz kleines bischen! – (kaum hier erwähnenswert) tat es mir dann doch ein klein wenig leid, den TV aufzugeben.

Sie sagte dann: es wäre wirklich nicht weiter schlimm, wenn sie keinen Fernseher hat, denn unbedingt braucht sie ihn auch nicht – und das meinte sie wohl auch genauso.

Mehr war hier nicht im Traum.

(Real würde ich meine Wohnung wahrsch. nicht untervermieten)

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Ich träumte heute Nacht eine Stimme hat zu mir gesprochen:

„Du mußt noch warten bis Mitte März!“

und dann war ein Kurzfilm mit einem jungen Pferd namens „mutiges Pferd“ (so war der Name des Pferdes).

Es war in einem Reitstall, der Reiter/in war da und mußte dem Pferd nachlaufen, denn das Pferd lief vor Scheu immer vor dem Reiter/in davon/davor. Es hatte scheu auf jedenfall. Und vielleicht war das junge Pferd auch ein wenig wild/rebellisch oder ängstlich, nicht nur scheu. Kam mir so vor im Traum.

Das wars.

Mitte März??? das ist ja erst nächstes Jahr!!!

Kurz, aber Eindrucksvoll.

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Hochzeit Kirche
Hochzeit Kirche
Hallo – mal wieder
 
nach einer einzigen Nacht traumloser Ruhe kam nun wieder ein Traum der schon wieder mit dem Thema Behinderung und wieder mit Thema Hochzeit zu tun hat.
Ich bin umgezogen, in eine neue große Altbauwohnung mit vielen Zimmern.
Ich habe bereits eine Untermieterin, die bei mir schläft, eine junge Frau.
Meine Nachbarn kenne ich noch gar nicht, bin ja neu dort.
Im Folgenden Deutung von Stubbs:

(mehr …)

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Hi,

ich war im Traum mit einem Mann befreundet und zusammen (den ich vor Jahrzehnten das letzte mal gesehen hatte). Wir waren Lebensmittel einkaufen für den heutigen Tag. Danach schlossen die Geschäfte früh.

Er fragte mich:
wir haben jetzt Fleisch (Steaks) für heute und wir haben ja vor heute ins Restaurant zu gehen außerdem. Aber du weißt ja, dass reicht ja noch nicht, und die Läden sind jetzt zu.
Man muß ja 3 mal Essen, der Tag ist ja noch sehr lang. Also was möchtest du? Sollen wir später erst die Steaks essen und danach ins Restaurant oder sollen wir nachher schon ins Restaurant und am Abend dann die Steaks essen und gehen jetzt zu dir in die Wohnung essen.

Ich überlegte leise:
Nein auf keinen Fall zu mir in die Wohnung, weil es dort unordentlich ist, da möchte ich mit ihm nicht hin, will ich ihm so nicht zeigen meine Wohung. Also muß mir eine andere Lösung einfallen, auch wenn ich teils hungrig bleibe. Ich überlegte dann sehr lange.

Ich sagte ihm:
Dann machen wir es eben umgekehrt:
statt spät Abends schön ins Restaurant zu gehen, nachher schon ins Restaurant am Nachmittag gehen, dass hält dann lange an und spät Abends essen wir halt das Fleisch, so sind wir gesättigt den ganzen Tag.

Umgekehrt wäre es normalerweise besser und richtiger, ich wußte das. So bleibt man ja einen Teil vom Tag hungrig, aber ich wollte mit ihm nicht in meine Wohnung. Natürlich tat mir ein bischen leid, dass auch er jetzt wegen mir teils hungrig bleiben muss.

(Und auch abendliche Restaurantbeleuchtung wurde mir im Traum gezeigt als Bilder zwischendurch, weil man eher Abends ins Restaurant geht, dort feiert noch usw. usw.)

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Hallo,

ich war mal wieder im Traum in einer Erwachenen-Schule.

Am Ende des Unterrichts unterhielt ich mich kurz mit der älteren Lehrerin.
Auf dem Lehrertisch lag ein Englisch-Wörterbuch zum Übersetzen. Auf der Titelseite stand oben ein großes “ L “ wie (Langenscheidt-Verlag).
Ich sagte ihr: diese normalen Bücher finde ich nicht so praktisch, am besten sind die mit dem „L“, wie dies Buch hier, da kann man alles übersichtlicher und leichter herausfinden, was man sucht. Ja, die Lehrerin war voll meiner Meinung.

Ich hatte eine große Schulmappe und eine kleine hellbraune Handtasche mit bei. Ich ging noch kurz nach Unterrichtsende in einen anderen Unterrichtsraum (warum weiß ich nicht).
Meine Schultasche und Handtasche hing noch im Unterrichtsraum über dem Stuhl, die ich mir dann gleich später abholen wollte.

Im anderen Schulzimmer war ein Pärchen, junge Frau und junger Mann, die sich fingen und viel lachten, vllt. abkitzelten oder viel witzelten und dabei viel rumrannten im Zimmer. Sie waren am Schulfenster hinter der Gardine stehengeblieben. (vielleicht küssten sie sich – weiß nicht mehr).
Ich ging direkt auf sie zu und zog die Gardine weg. Sie kamen hervor, alles war normal – NUR: sie hatten eine alte völlig gebrauchte rosarot-orange Plastiktüte (solche wie es beim Türkenladen z.B. gibt) dort hinterlassen. Diese hing da so am Heizungsventil. Diese Tüte zeigte mir der Traum deutlich, als wenn es wichtig ist!

Plötzlich sah ich in diesem anderen Schulzimmer meine kleine schwarze Handtasche auf einem Stuhl hängen, die ich letztens dort vergessen hatte!!
Ich war überrascht die zu sehen, nahm sie gleich mit, ich hatte gar nicht bemerkt, dass ich sie liegenlassen hatte. Und dachte mir noch: ein Wunder dass sie noch nicht abhandengekommen ist hier, obwohl hier immer Putzfrauen sind usw. Ich nahm die schwarze Handtasche mit.

Damit ging ich zu meiner eigentlichen Schulklasse, um noch meine Schultasche und noch meine hellbraune kleine Tasche abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Beinahe – aber nur für Sekunden, hätte ich fast die kleine hellbraune Tasche dort liegen lassen, sah sie aber noch. Und dachte mir: mann jetzt fangt das schon wieder an, kaum habe ich meine schwarze Tasche bin ich schon dabei die andere Tasche liegenzulassen.

Aber ich nahm alle 3 Taschen mit. Da es soviel Gepäck jetzt war, hatten allerdings die Schulunterlagen, die Hefter keinen Platz mehr in den Taschen.
Ich lief dann mit den 3 Taschen und mit den Schulheftern unterm Arm nach Hause.

Ich sagte zu mir noch auf dem Weg: Gut, ich habe es ja echt nicht weit von der Schule zu meiner Wohnung, es ist nur ein Stückchen geradeaus und nicht weit. Daher ist es auch nicht schlimm, diese Unterlagen extra unter dem Arm zu tragen und die ganzen Taschen dazu.
Ich sah mich im Traum laufend auf dem kurzen Weg nach Hause in dieser Allee voller blühender Bäume (so wie es hier wirklich ist) und am Ende sah ich von weitem schon mein Wohnhaus.

Der Traum ist für mich undeutbar.
Ich bewundere jeden, der sowas deuten kann.

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Weihnachten

Ich träumte es ist schon Weihnachten

Und ich war im Kaufhaus, wo viele Weihnachtsartikel waren.
Auf einem hohen Verkaufstisch stand eine sehr große Kiste (aus Holz).
Ich stellte mich kurz rein und wieder raus.
Da kam eine Freundin mit ihrer kleinen Tochter vorbei und sah das.
Dann stellte sich danach die Freundin mit ihrer Tochter rein und lief
irgendwie mit der Kiste weiter.
Ich sage noch, laufe damit nicht zu weit. Sie bejahte, denn wenn sie zu weit gehen, würde eh die Kiste vom Tisch runterfallen.

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Bitte Deuten:

Hallo,

beim Nachmittagsnickerchen hatte ich folgenden Traum:

Der Traum fing an mit dem deutlichen Wort: „URIN“
(das sagte eine deutliche Stimme im Traum am Anfang). (schon komisch )

Ich befand mich plötzlich im Kaufhaus, dass ich von früher kannte und arbeitete. Ich wollte da hindurch, direkt zu auf die Personaltoilette, weil ich „für kleine Mädchen“ mußte sozusagen. (Ich hatte im Schlaf KEINEN Druck auf der Blase, nur nebenbei erwähnt).

Auf die Kundentoilette wollte und brauchte ich ja nicht, ich war ja gut bekannt im Kaufhaus vom Personal. Also ging ich auf die Personaltoilette zu.

Als ich so durchs Kaufhaus lief, begegnete mir eine Kassiererin, die an der Kasse saß. (Diese Frau gibt es wirklich, aber das Gesicht habe ich letzte mal vor Jahrzehnten gesehen – und heute im Traum). Sie fragte mich, wohin ich denn spurte. Ich begrüßte sie und antwortete: aufs WC.
Sie sagte dann: oh ich werde schneller und vor dir dort sein, denn ich muß auch aufs Klo. Na OK. Sie ging dann auch los.

Sie war aber weit hinter mir, ich sah ihr zu, wie sie von unzähligen Kaufhaus-Kunden aufgehalten wurde auf ihrem Weg (mal sollte sie ihnen ein Kleidungsstück zeigen, mal fragen sie nach dem Preis usw. usw. Sie ließ sich auf dem Weg andauernd abhalten und ablenken von den Kunden).
Ich sagte: soo kommst du ja nie voran!! Wenn du dich andauernd von anderen ablenken lässt! Sie gab mir recht, aber tat trotzdem weiter.

Ich ging also in Ruhe aufs WC.
Dort angekommen, sah ich in einem Regal viele Kosmetika-Proben (aus der Parfümerieabteilung), solche die man umsonst bekommt. Einige kleine Nahrungsproben waren auch dabei, glaube ich. Ich fand diese toll und verlockend und schick und stahl sie. Ich steckte viele davon in meine Handtasche einfach rein, obwohl ich wußte, das ist hier eigentlich Diebstahl, ich bin ja auf dem Personal-WC. Habe fast das Regal leergeräumt.

Als ich dann gerade am Gehen war, kam die Kassiererin rein. Sehr spät. Ich dachte noch und hoffte, dass sie meinen Diebstahl nicht bemerkt.

Im Kaufhaus später fragte sie mich noch, wieso ich mir so gut den Weg zum Personal-WC merken kann.
Hmm… ich dachte, diese Aussage bedeutet, dass sie etwas von meinem Diebstahl auf dem Klo gemerkt hat.
Daraufhin antwortete ich ihr: Ja, ich kenne die Wege von „allen“ BILKA-Kaufhäusern gut, die es hier gibt! Überall habe ich ja schon gearbeitet und überall kenne ich die Wege zum Personal-WC. Insbesondere gut kenne ich allgemein die Kaufhäuser BILKA am Zoo, BILKA Müllerstraße und am allerbesten gefällt mir: BILKA Hauptstraße!
Sie wiederholte die Worte: Bilka-Hauptstraße, ich bejahte.
(BILKA = Billig Kauf)

Später sassen wir an einem großen Tisch. Hinter ihr stand eine Arbeitskollegin, eine Karte lesend.
Ich sah die Karte, sie war weiß mit schönen goldenen Rändern und viel Gold und die Aufschrift war: ENGELSKARTE.

Diese Kollegen sagte zu der Kassiererin (ihrer Kollegin):
Du ich habe eine Engelskarte bekommen, von unserem Kollegen, der uns immer mit seinem Auto hierher zur Arbeit fährt. Darin steht (sie laß vor), dass unser Kollege momentan krankgeschrieben ist, er also nicht zur Arbeit kommen kann und er uns daher leider nicht mit seinem Auto zur Arbeit mitnehmen kann.
Er braucht wohl das Auto privat, sonst hätte er es uns wohl gegeben.

Die Kassieren war nicht sehr berührt davon irgendwie. Sie war sitzend mit dem Rücken die ganze Zeit zugewandt gegen ihre Kollegin, die die Engelskarte vorlas.

Ende.

hä? Engelskarte?
Eine Engelskarte ist doch eine „Nachricht von einem Engel“ oder?
Aber die Nachricht kann ich nicht entschlüsseln.

Diebstahl? **grübel – grübel*

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