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Archive for Juli 2008

Sonnenblume

Sonnenblume

Des öfteren habe ich ab und zu Bilder aus dem Zustand, der kurz vor dem Einschlafen ist. Also weder Tagtraum, noch Traum.

Gestern hatte ich 2 Bilder:

1. war eine schöne blühende Sonnenblume

Sonnenblume

Sonnenblume

das 2 Bild (eher Animation/Bildfolge):
Erst war eine große männliche Hand im Bild, auf dieser folgen meine Hände und dann dann immer oben drauf noch mehr Hände (andere oder meine Hände). „Hand auf Hand“ also. Viele übereinander.
So als wollten sie festhalten, mir helfen oder ähnlich.
Die allererste Hand war eine EINDEUTIGE männliche Hand.

_____________________

Edit:

Ich habe gesehen, dass viele Besucher von Google herkommen, wegen der Sonnenblumenbilder.

Für weitere schöne  Bilder  habe ich hier für euch noch interessante Links, Bilder zum kostenlosen Download:

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In der Wohnung wo ich (im Traum) arbeite, bei einem Rechtsanwalt (mein Chef). Da wurden die Wohnzimmermöbel ausgeräumt, und das große Wohnzimmer war danach ganz kahl. Aber es war alles gut und in Ordnung so, kein schlechtes Gefühl von mir. Ich habe trotzdem im Nebenzimmer weitergearbeitet und ganz gut gearbeitet soweit.
Die Möbel waren nicht schlecht, schönes braunes Ledersofa, 2 Sessel usw., Wohnzimmermöbel halt. Sehr gute Möbel.
Der Rechtsanwalt stand bei der Ausräumung daneben dabei und alles war ok so. Ich konnte auch ohne Wohnzimmermöbel dort gut bei ihm weiterarbeiten.

Antworten aus einem Forum:

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Also ich habe heute Nacht geträumt, dass ich immer kleiner werde. Vom gesamten Traum konnte ich mir leider nur noch das merken:Ich ging zu einem Mann/Freund hin (der hatte einen Nadelstreifenanzug an) um von ihm einen Scheck entgegenzunehmen. (wofür auch immer, keine Ahnung)

Er gabe mir aber keinen Scheck sondern: grünes Bonbonpapier!
(solches wie diese „Echte Eukalyptus Menthol Bonbons“ haben. Ich habe so einen hier und abgeschrieben eben). Statt Scheck also grünes Bonbonbapier (ohne Inhalt) ausgebreitetes Bonbonpapier.

Das habe ich im Traum bemerkt und es ihm gesagt. Aber er gab mir trotzdem statt den Scheck dieses Bonbonpapier.

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Hallo,
ein recht merkwürdiger Traum:
Besentiel

Besentiel

Also (das ist zwar blöd zu schreiben, aber ich tu es einfach dennoch und ich denke nicht, dass es ein reiner Sextraum o.ä. ist):

Ich war im Traum mit meinem damaligen allerersten Freund (lang ists her, wieso taucht ausgerechnet DER im Traum auf?) zusammen im Bett (usw. ).
Als ich dann rausgegangen bin auf die Straße, einen langen langen Weg, hatte ich noch immer „etwas drin unten“ (sorry, aber der Traum war nunmal so *lach) und ging damit spazieren sehr lange.
Den ganzen Weg lang, die ganze Zeit lang dachte ich ja „es“ wäre aus Fleisch und Blut (also sein Penis). Er gab „ihn“ mir von sich mit für mich auf meinem Weg, damit ich mich gutfühle. (*komischer Traum)
Ich kam irgendwann auf die Idee mal nachzuschauen und „es“ rauszuholen. Aber vorher nicht, weil ich es als sehr gut und angenehm empfand und somit kein Grund sah, es mal rauszuholen, es lief sich ja gut damit die ganze Zeit.

Ich holte es versteckt auf der Straße raus – BOAH, was kam da zum Vorschein! Kein normaler Penis, wie ich dachte – sondern ein silberalu-farbener langer BESENSTIL
Darüber hatte ich mich aber sehr sehr gewundert im Traum, wieso da ein Besenstil rauskommt, denn sooviel passt doch gar nicht unten in mir rein, ich bin doch klein dafür. Außerdem hatte ich mich gewundert, warum ich denn ausgerechnet einen Besenstil die ganze Zeit unten mit mir rumgetragen habe und dazu noch gedacht habe, es würde mir guttun!
Besenstil? Ich sah ihn mir an, wollte ihn erst mitnehmen, dann sagte ich: NEIN! den stelle ich hier ab an der Hauswand, soll damit jemand anders fegen/saubermachen!! Und liess ihn einfach stehen dort und kümmerte mich nicht mehr drum.

Ich ging dann weiter die Straße lang.
Ich kam an einer Schule an. Die Schule kenne ich, ich bin dort erwachsener Schüler. Wir waren dort in 2 Gruppen irgendwie eingeteilt. (Der Lehrer im Traum ist mein derzeitiger „Schwarm“ im RL, der aber kein Lehrer ist, aber sowas ähnliches) Der Lehrer kam zu uns und sagte, dass wir in neue Klassenräume gehen, also einen einzigen neuen Klassenraum und dass wir in 2 Gruppen eingeteilt werden, wenn die eine Gruppe fertig mit Unterricht ist, kann die andere reinkommen um zu lernen anschließend.

Ich war natürlich in der 2. Gruppe. Ich habe uuuunnneeeeendlich extrem lange gewartet!! Sehr lange.
In der Zwischenzeit vertrieb ich mir meine Zeit dort im Warteraum mit „Ordnung machen“, ordnen, sortieren usw. (meine eigenen Sachen und Wäsche).
Mann, ich habe soo lange gewartet, jetzt wurde ich ungeduldig und sagte zu einer Mitschülerin, ich fragte sie: „Sag mal, worauf warten wir hier eigentlich??“ Im Traum wußte ich aber, dass ich wußte, worauf ich warte, innerlich. Sie antwortete: „Na, du WEISST doch, worauf wir warten! Wir warten hier darauf, dass WIR RANKOMMEN.“ OK, sagte ich. Na klar, ich wußte es, aber es war so ewiglich lange Zeit.

Büstenhalter

Büstenhalter

ENDLICH nach extrem langer Zeit kam dann endlich der Lehrer raus und die Schüler verließen den dortigen Raum. AUSGERECHNET kam der Lehrer rein, als ich meine BHs sortierte! Ich war gerade dabei meine vielen BHs zu ordnen und mir fiel auf, dass ich ja soo viele BHs habe!. Als ich gesehen habe, dass er reinkommt, habe ich die BHs alle gegriffen schnell und schnell weggepackt, ich habe sie weggeräumt in einen großen Wäschekorb, damit er meine vielen BHs nicht sieht.
Wir gingen dann rein in das Klassenzimmer zum Lernen.

Ende des (äußerst merkwürdigen) Traumes.

Ich habe kein Wort vom Traum verstanden, außer dass ich schon öfters mal Träume hatte, wo ich extrem laaange warten mußte. Im RL muß ich manchmal auch so lange warten – vielleicht hängt da damit was zusammen. Hoffentlich muß ich nicht mehr so lange warten!

Und mit dem Besenstil – vielleicht ist da was psychologisches? (was ich lange in meiner Seele mit mir rumtrug) ich verstehs nicht.

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Bullshit

Bullshit

Hallo,

ich war schon wieder in einem Theater (im letzten Traum auch), da war vorne wieder der gleiche Mann, der die Show machte.

Traumfetzen:

Zwischendurch kam eine junge Frau, die irgendwas dort vorne kurz erzählte, kaum war sie da, da kam schon ihre Mutter angerannt und nahm die Tochter beiseite und schimpfte laut mit ihr, wie sie sowas machen kann (was weiß ich nicht), mir fiel auf, dass sie ähnlich aussahen, Haare, Haarschnitt usw. also das es Mutter und Tochter ist.

Zwischendurch sollte ich mich rechts vorne hinsetzen und auf das längliche Brot aufpassen, dass man mir gab. Ich habe das Brot an mich genommen um es aufzubewahren für den, der da vorne die Show abzieht. Zwischendurch hatte ich so ein Hunger, dass ich von der Mitte (Inneren des Brotes), einen kleinen weißen Teil aus dem frischen Brot rausnahm und aß.
Irgenwie wurde es dann mehr Brot oder quoll auf oder so – und wurde mehr.

Es war dann Spielpause.
Irgendwann hatte ich dann 2 frische Brote bekommen. Eines davon gab ich im vorbeigehen zum Ausgang meinen Freund Hugo Egon Balder (SEHR merkwürdig!! *lach) Er war ein wenig erstaunt, aber nahm das Brot an sich.

In der Spielpause ging ich zum Treppenflur und wollte eine Zigarette heimlich rauchen, ging eine Etage tiefer zum Rauchen, ich rauchte halb, da hörte ich Schritte und andere Menschen, ich machte daraufhin schnell die halbe Zigarette aus und ging weiter runter (statt hoch) eine halbe Treppe tiefer merkte ich, dass das die falsche Richtung ist und ich ging dann hoch.

Mehr war nicht oder weiß ich nicht.

Normal ist der Traum ja nicht
Diesen Hugo Egon Balder, ist komisch warum man von dem träumt, denn er ist ja nicht mein Schwarm oder ähnliches und allgemein nicht so interessant für mich.

Nachsatz: Ich habe mir jetzt mal die Biografie des Mannes angesehen und dabeiherausgefunden, dass er ein Buch geschrieben hat mit folgendem Titel „WÜNSCHEN IST BULLSHIT“ Mit dem Thema habe ich zurzeit ein wenig zu tun. (Aber muß nichts mit dem Traum zu tun haben).

Im Folgenden Link Deutung von Forenmitgliedern:

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Traum vom 5.7.08

 

Ich wollte wissen, wie das Wetter wird.

 

Zufälligerweise kam ich dann an ein Geschäft vorbei, dass nannte sich Wetter.de (ein Wetterdienst). Ich ging rein. Drinnen waren zwar Leute an der Theke, aber die waren mit anderem beschäftigt. So dass ich momentan von denen keine Auskunft kriegen kann, wenn ich nicht warte.

 

Ich wollte nicht so lange warten. Da stand dann zufälligerweise auf einem Zettel neben einem Telefon, dass man nur diese Nr. anrufen braucht, dann ist man mit der Hauptzentrale verbunden und dort kriegt man die Auskunft.

 

Also griff ich zum Telefon und rief die Hauptzentrale an.

Dort war eine freundliche Frau und die sagte mir: „Einen Moment, ich schau mal nach.“

Ich wartete kurz und da kam in der Zwischenzeit die Frau von der Theke wieder, wollte mich bedienen, aber da kam dann schon die nächste Kundin und bat um Auskunft. Die Frau an der Theke sah das ich telefonierte mit der Hauptzentrale und sprach somit dann in leiserem Ton mit der anderen Frau und sie unterhielten sich und gab Auskunft usw.

 

Nun war wieder die Frau am Telefon von der Hauptzentrale des Wetterdienstes.

Sie sagte mir: „Ich habe sie erstmal orten müssen, ich habe sie jetzt geortet. Ich sehe hier schon, Sie sind ja schon direkt beim Wetterdient im Geschäft in einer unserer Filiale an Ihrem Ort. Da sind Sie ja schon! Warum haben Sie dann nicht dort vor Ort direkt gefragt?“

 

Nun, ich erklärte ihr, dass die Bedienung hier im Geschäft anderweitig beschäftigt ist mit Kunden und ich somit zum Telefon griff und sie anrief. Sie sagte: „Aha, dass sehe ich ein und will Ihnen die Auskunft geben“ Sie gab mir die Antwort zu meiner Frage.

 

Aber ich staunte – ich staunte darüber, dass man Menschen so genau orten kann! Ich sagte: Oh dann kann man ja leicht immer jemanden orten, nur weil man wissen will, wie das Wetter ist?! Wenn das so ist, dann will ich auch andere Menschen orten. Und vor allem meinen Freund davon erzählen er kann dann so leicht auch andere orten (und ich kann ihn auch orten.)“ (oder so ähnlich)  Ich kann also sehen, wo andere sind auf diesem Weg.

 

Also: Wenn man wissen will, wie das Wetter ist muß man erstmal den Ort wissen, wo man ist. Und den Ort erfährt man bzw. man wird geortet, wenn man nach dem Wetter beim Wetterdienst fragt – oder die dortige Hauptzentrale anruft.

(oder ganz ähnlich)

 

 

 

Szenenwechsel:

 

Ich war in einem Theater in einem großen Gebäude, dort war ein Mann, den ich kenne, der dort etwas vortrug.

 

Eine Bekannte saß  neben mir und als die Vorstellung zu ende war, fing ich an, die Sachen, die ich dorthin geschleppt hatte einzusammeln und zu tragen alle.

Puh, ich erkannte, dass waren zuviel von meinen Besitztümern, die ich da dummerweise mitgenommen hatte und jetzt nicht mal wieder wegtragen kann. (Wir wollten mit der Bekanntin danach etwas unternehmen, und da kann man keine Sachen hinschleppen)-

 

Es waren sehr viele Sachen, die waren in gelben Abfallsäcken drin, alles mögliche von meinem Haushalt war drin. Es waren sehr viele Säcke und ich konnte nicht mehr alle tragen, als die Show dort zu ende war und rausgehen wollte. Insbesondere war ein kleiner Fernseher dabei, der war mir wichtig.

Die Bekannte, die neben mir war, konnte mir leider auch nicht helfen.

Und ich wunderte mich, dass es so viel war, denn wie habe ich denn all das herschleppen können?

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Traum in der Nacht zum 2.7.08:

Ständer

Ständer

Ich kann mich nur noch an folgende Teile erinnern:

Irgendwann mitten im Traum hatte ich einen Chef, um den ich mich kümmerte/kümmern sollte. Wir waren an einem großen Vor-Garten/ eher: Grünanlage, wo auch viele Wohnhäuser sind. Die Grünanlage war sehr schön, ordentlich, gepflegt und blühend. Es war Sommer.

Ich sollte mich um Eintritt in ein Wohnhaus für ihn kümmern – als meine Arbeit und Aufgabe. Zuerst lief ich sehr langsam, dann überkam mich der Gedanke, dass ich mich doch mehr kümmern/anstrengen soll, er ist ja schließlich mein Arbeitgeber und bezahlt/belohnt mich auch dafür, also dann rannte ich fast hin zu einem Hauseingang,(ganz hinten am anderen Ende) aber der Eingang war leider verschlossen. Ich wußte nicht, wass ich nun machen sollte! Irgendwie konnte ich die Aufgabe/Arbeit nicht erfüllen, ihn reinzulassen in dieses Wohnhaus. Ich hatte keinen Schlüssel und keinen Zugang.
Das hatte ich so nicht erwartet und gedacht.

Er wartete indessen am Anfang des langen Vorgartens/Grünanlage auf mich. (Der Weg zum Wohnhaus war ziemlich lang) Ich wußte nicht, was ich hier machen kann, ich hatte keine Lösung wie ich ihn denn dort reinlassen kann. Ich hatte zwar den Arbeitsauftrag, aber konnte es nicht ausführen, weil das

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