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Archive for März 2009

Traum vom 21.12.08:

Braut

Braut

Ich bin mit einer für mich wichtigen Frage schlafen gegangen, die mir mein Traum offenlegen sollte.


Im Traum träumte ich nochmal, dass ich die Frage stelle.

Die Antwort war nur ein einziges Wort: „Prinzenstraße“ mehrfach wiederholt.

Ich sagte: das verstehe ich nicht!
Jedesmal wurde aber immer wieder wiederholt: Prinzenstraße! (sehr oft)

Dann meinte ich, ich will es bitte deutlicher! Was soll ich denn mit dem Wort Prinzenstraße anfangen?

Dann wurde mir noch „Prinzessin“ erwähnt und ein hübsches Bild einer schneeweißen Prinzessin. Und dann wieder das Wort Prinzenstraße.
Danach sagte ich: aha, jetzt verstehe ich.
Nur leider habe ich nach dem Auffwachen vergessen, WAS ich verstanden habe.

Ich weiß nicht (mehr), was das bedeutet.
Der Traum war zwar nur sehr kurz, dauerte im Traum aber ziemlich lange.

Prinzenstraße haben wir hier auch in Berlin, da ist manchmal jemand, den ich kenne, aber nicht direkt dort – sondern dort in der Nähe. Aber die zuständige U-Bahnstation ist schon real die Prinzenstraße.

Nur gut, dass ich nicht von KUHDAMM träumte

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Eine Antwort auf meinen Traum hier: (mehr …)

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Hallo,

mir träumte folgendes:

Erst wurde mir im Traum gezeigt, dass ein großer schwarzer Kater, mit einer kleinen schwarzen Maus kämpft. Aber das war aber nicht direkt Kämpfen, sondern für den Kater eher Spielerei bzw. Jagtinstinkt-Spielerei oder so Ähnliches. (Für die Maus war es aber nicht so gut! SIE fand das gar nicht gut).
Die Maus war am Ende unversehrt, zwar etwas verzottelt und lädiert am Fell usw. aber ansonsten dennoch völlig unversehrt, der Kater hatte in seinem Instinkt nur gespielt mit ihr und liess sie dann los.

Soweit so gut. (bisher noch…)

Plötzlich aber – nachdem er die schwarze Maus fallengelassen hatte – griff er meine eigene Mutter an!!!?! (real lebt meine Mutter nicht mehr).

Er sprang auf sie zu, er war auch nicht klein, ein großer schwarzer Kater, und es sah so aus, als ob er mit ihr kämpfte sozusagen.
Also meine Mutter fand es sehr bedrohlich, dass sah man ihr an. Aber es war nicht direkt bedrohlich, für den Kater war es Spielen, Necken, Jagtinstinktspiel oder Ähnliches.

Sie empfand viel viel Angst dabei und wehrte sich heftigst, so gut sie konnte.
Der Kater ging ihr mit seinen Pfoten auch ins Gesicht öfters und doll, aber mit EINGEZOGENEN KRALLEN. Meine Mutter schrie um ihr Leben, sie hatte Angst und versuchte sich heftig zu wehren.
Ich sah dabei zu, und sah aber, dass es nicht ernsthaft Lebensbedrohlich ist, auch wenn es für meine Mutter so schien.

Dann ließ irgendwann der Kater los. Meine Mutter saß noch ganz erschrocken am Boden von dem plötzlichen Vorfall/Katzenüberfall. Und konnte sich noch nicht beruhigen und atmete schwer usw. Der Schock darüber steckt ihr noch in den Gliedern.

Dann bließ ich ihr 3 x meinen kühlen Atemhauch ins Gesicht, das beruhigte sie dann sehr. Ich fragte, ob es jetzt besser ist und sie antwortete, ja jetzt ist es wieder gut bzw. besser.

Hoffentlich kann mir jemand bitte mit einer Deutung oder Idee helfen?

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Ach ja – und gestern träumte ich folgendes kurzes, aber eindrucksvolles:

Ich war draußen, es war sehr dunkel. Der Regen fiel sehr schlimm herab, die Straßen waren voller Pfützen usw., es war schlimm!
Da sagte mir plötzlich eine Stimme im Traum:

„DAS habe ich FÜR DICH gemacht!“

???

Hilfe, was hat das zu bedeuten ???

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Sextraum?

Hallo,

heute früh wollte ich den Traum erst nicht reinschreiben, da ich dachte, dass wäre vielleicht nur ein reiner Sextraum sozusagen.
Aber nun im Laufe des Tages seh ich das doch ein bischen anders!! Und warum sollte mir peinlich sein, was ich träume.
Vielleicht kann mir jemand mit einer Deutung helfen:

Ich war in einer Kirche. Da standen viele Bänke hintereinander, voll mit Menschen. Es wurde zum Gesang gebeten und wir standen dann alle von den Bänken auf zum singen. Wir standen alle Menschen dicht an dicht gedrängt, hintereinander und haben Lieder gesungen und waren fröhlich usw.

So, ich sang also mit. Mitten während ich so vor mich hinsinge merke ich plötzlich, wie ein Bekannter (mein Schwarm) genau hinter mir stand. Er war in seinem Privatanzug gekleidet.
Er griff mich zart an beiden Oberarmen – und mit seinem Unterkörper tat er solche „bestimmten Bewegungen“ von (fast!) hinten an mir – so dass ich „ES/IHN“ deutlich spürte öfters. Hin und her Ich spürte deutlich was „mittelweiches“ sozusagen, aber es war deutlich zu spüren, durch die Hosen. (sorry)
Das ging eine Weile so. Ich schaute dabei mich ständig um, ob es jemand bemerkt. Kein Mensch hat das bemerkt und kein Mensch dort achtet darauf, was wir taten. Niemand merkte davon was in der Kirche (schon komisch, oder?).

Dann aber plötzlich – und WARUM ich DAS tat, weiß ich NICHT! – stieß ich ihn von mir (nach hinten) – DAS war kurz bevor er „kam“ sozusagen
Er fiel irgendwie nach hinten (aber nicht runter) und stöhnte einen ganz komischen Laut von sich. Das war fast so wie zwischen Jammern, Stöhnen und noch irgendwie anders, kann man nicht beschreiben.

Ende.

Hat hierzu jemand eine Idee?

19.3.09

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Alles Traumfetzen von heute Nacht:

Viele Rosetten, aus feinstem luxoriösen Stoff, verschiedene Rosetten, mit Spitze und ohne, stellte mir ein Mann vor, und teilweise wurden sie mit dem Finger weggeschnippt. Tausende solcher Stoffrosetten sah ich im Traum.


Stoppt den Marathonläufer:

Ein Marathonläufer lief und lief, mitten auf der Autobahn. Er konnte nicht stoppen, das war sein Problem, er lief immer weiter, es gab kein Halt. Ich war auch da, da rief er mir zu: „Hey stopp mich!“, ich rief „Wie denn?“, er: „Du MUSST mich stoppen dringendst! Am besten nimmst du dieses dunkelblaue Auto – nur DAMIT kann man mich aufhalten!“
Dann folgte eine riesige Tortur, ich versuchte ihn zu stoppen, aber es kamen immer Autos und Hindernisse im Weg ständig, das war lange. Dann am Schluß nahm ich das blaue Auto und stellte es ihm in seinen zukünftigen Laufweg. Es war so ein großes Auto, fast so groß wie ein Lieferwagen. Vorher (vor dem endgültigen Stopp) war da noch ein komisches kleines Trampolin (ich habe auch eins zu hause) da sollte er raufspringen, um irgendwie abgestoppt zu werden, danch stellte ich mit aller Kraft (per Hand, also nicht fahrend, weil ich im Traum auch keinen Führerschein hatte) das blaue Auto im Weg. Dann endlich wurde der Marathonlauf gestoppt. DAS war schwer – puhh.


Parasitäre weiße Katze:

Ich war in meiner Wohnung (im Traum fremde Wohnung) plötzlich kamen Katzen hervor, ich hatte wohl viele Katzen. Aber habe mich nicht richtig immer um alle Katzen gekümmert (–> DAS hatte ich schon ein paarmal geträumt! Was bedeutet das?). Ich mag auch keine kranke Katze.
Nun, ich hatte einen Lieblingskater und andere schöne Katzen kamen hervor. Ich wartete noch auf 2 junge Kätzen, an die ich mich erinnern konnte, aber die kamen nicht. Aber insgesamt kamen 5-6 verschiedenen Katzen hervor.

Dann eine ganz weiße Katze namens Mimmi (so hieß auch damals eine meiner Katzen)
Eine Frau / Freundin war auch bei mir zu hause (teilweise).
Mimmi war ganz krank Sie ist eine schneeweiße Katze, aber so struppig und kränklich, sie ist krank und die Frau sagte, ja die Katze hat PARASITEN ! Und ich untersuchte die Katze, es stimmt. Ich fühlte mich schuldig, weil ich die Katze kaum genährt hatte und mich nicht viel um sie gekümmert, dennoch mag ich keine Krankheit. Das war mir irgendwie eklig.
Ich fragte, wie ich denn wohl die Parasiten wegbekomme. Die Frau sagte, sie habe 5-6 Gegenstände dabei, die helfen garantiert und die Mimmi wird wieder gesund!

Sie ließ mir die Gegenstände da und ging.
Ich schaute mir die Gegenstände an – nöööö, was ist denn das? Das ist doch alles unbrauchbar! Kein richtiges Katzenfutter oder Medizin. Denn das waren, kleine Behälter aus Ton, Porzellan usw.! ????? WIE soll ich SOLCHE Medizin als Futter der Katze wohl verabreichen, aber die Frau sagte ja, dass es hilft.
Also gut. Ich nahm von den Gegenständen das kleinste Übel. Das bestand aus harter LAKRITZE (Salmiak oder so), ich zerkleinerte die Lakritze damit sie mundgerecht für die Katze wird und auch ein bischen weichgemacht.

Danach fütterte ich die Katze damit. Die arme Katze! Ich versuchte ihr die Lakritze 2-3 mal in den Mund zu legen, aber sie konnte es nicht mehr kauen, die Zähne waren nicht mehr so bissig, dass sie es kauen konnte, ich versuchte und versuchte, das ging nicht. Die Katze tut mir leid. Aber es war nichts zu machen. Also sind diese Sachen von der Frau nicht geeignet!

(Das erinnert mich an meinem Kater Charley, den ich damals einschläfern lassen mußte weil er dann Alterskrank war (Leukämi usw.) und konnte nichts mehr kauen und essen – leider. Traurig)

Wichtel / Trolle in der Wohnung:

gaaanz kooomisch:
Ich hatte mich wohl nicht so gut um meine Wohnung gekümmert ordnungsmäßig, da entdeckte ich dass so Tiere / Wichtel /Trolle kleine Männchen in der Wohnung aus den Ecken herumliefen, braune glatte Haare überall am Körper mit großen Stacheln. Sie waren ganz klein und ganz aus brauner Farbe und hatten so wie Trolle angekleisterte braune Haare am Kopf. Ich empfand es als eine PLAGE, aber ich hatte wohl selbst schuld, weil ich mich nicht so um meine eigene Wohnung gekümmert hatte.

Da plötzlich kam ein Falke / Adler (oder anderer großer Vogel) in meine Wohnung und schnappte sich einen von den Trollen blitzartig – huch.
Trotz großer Stachel schnappte er ihn sich. Der Troll schrie und weinte bitterlich – er schrie so bitterlich und so laut, so in seiner pipsigen Trollsprache, um Lebenshilfe.
Er tat mir Leid.
(weiter war nichts)

Automaten im Theater:

Ich war in einem großen Theater, dass hat ein Bekannter von mir gemietet, das war mehr so ein Kirchentheater, sehr groß. Mein Bekannter führte dort was vor (später).

Ich kam an einen kleinen Automaten vorbei. Da war ein Mann der zog etwas heraus. Er sprach mich an, dass er die Sache zwar bekommen hat, aber 50 Cent muß der Automat noch Rückgeld herauspucken. Wir schauten also zusammen in die Geldrückgabe usw. Oben entdeckte ich, was er noch nicht gesehen hat, dass da ja Geld drin war! 1 x 20 Cent und ich war erfreut, dass ich 1 x 1 Euro dazu in der Rille entdeckte, die 1 Euro mußten von früher jemand anderes sein.
Dann sah der Mann den Euro auch. Ich aber nahm mir den Euro und gab dem Mann nur die 20 Cent und sagte ihm, dass ihm der Euro nicht gehöre, denn er kriegt ja nur 50 Cent zurück, der Euro war von jemand anders da! Ich übergab ihm nur die 20 Cent. 50 Cent waren ja nicht drin. (ich weiß, gerecht ist es nicht).

Ich nahm den Euro und ging zu einem anderen Automat. Dort kaufte ich mir eine große Flasche COCA COLA im Werte von 80 Cent am Automat. Ich freute mich, denn jetzt hatte ich 1 x Cola, die 20 Rest-Cent und noch dazu den Pfand der Flasche.

Ich mußte mich umziehen, für das Theater.
Ich wollte mir ein weißes Kleid anziehen, was ich bei hatte. Ich ging da in irgendeine Wohnung hinauf oben beim Theaterhaus. Da schlief schon ein Mann.
Ich sagte ich ziehe mich hier um. Und fragte ihn, ob er denn auch hingeht. Er meinte: vielleicht. Und sagte, dass dieser Theaterbesitzer besser und erfolgreicher ist, als der Mann, der das Theater für heute abend gemietet hat. Ich war darüber sehr betrübt und Traurig. Denn ich mochte den Bekannte, der dort heute Abend was vorführt. (Der war eben noch nicht so erfolgreich, er konnte sich das große Theater nur mieten)

Ich zog mich um. Und ich packte 2 Colaflaschen von mir in eine Tüte, für die Pfandrückgabe, damit wollte ich nach unten zum Automaten und mir das Pfand zurückgeben lassen.
Nun es war spät, so dass ich die Pfandflaschen dann doch zurücklies.

Ich schaute auf die (analoge) Armbanduhr, es war 18.15 Uhr also eine viertelstunde zu spät schon. (der kleine zeiger war auf der 6, der große Zeiger war auf der 3)
Ich ging dann trotzdem runter zum Theater.

ENDE.

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es war ganz viel helles Licht und das Traumbild war:
Jesus stieg / schwebte herab vom Himmel, um ihn herum viel Lichterglanz.
Er öffnete seine Arme für mich.
Hinter ihm erschien danach in hellem Lichterglanz ein helles weißes Kreuz.

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Schlange

Im Traum hatte ich einen Exfreund, den ich noch als Freund hatte, als ich meinen neuen Freund kennengelernt hatte und dieser Ex hatte eine Schlange, dunkel und sehr lang, einige Meter lang, schlank, aber nicht gefährlich.
Ich wohnte im Traum mit dem neuen Freund und der netten Schwiegermutter in einem Zimmer, aber nebenan im anderen Zimmer wohnte noch der Ex.
Der neue Freund und seine Schwiegermutter haben mir gut gefallen, sie sind in Ordnung und ich war einverstanden mit den beiden zusammenzuleben. Ich habe mich gut mit beiden verstanden. (die beiden kenne ich real nicht)

Plötzlich als ich so da lag im Bett sah ich die Schlange, die ich schon sehr lange vergessen hatte und lange nicht mehr gesehen hatte, diese sah ich am Fenster an der zugezogenen Gardine hängen.

Ohje, was würde wohl die neue Schwiegermutter dazu sagen? Sie würde sich sehr ängstigen wohl. Schoß mir in den Kopf.
Ich ging hin zur Schwiegermutter, die gerade schlief und sagte ihr sehr sachte, und beichtete ihr, dass ich mit meinem Freund damals eine Schlange hatte, die aber nicht gefährlich ist und sie keine Angst haben braucht, die Schlange ist jetzt zufällig hier im Zimmer. Und ich hole sie jetzt.

Die Schwiegermutter war natürlich trotzdem etwas verängstigt. Dennoch ging es so einigermaßen mit der Angst, nachdem ich mit ihr so sachte redete. Gut fand sie das alles natürlich nicht.

Ich holte dann die Schlange langsam von der Gardine runter und ging ins Nebenzimmer und übergab sie dem Ex.

(Im Traum hatte ich die Schlange auch um den Hals, aber kein schlechtes Gefühl.)

Ende.

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