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Posts Tagged ‘Schule’

Hallo,
ich war auf einer Straße in der mehrere Schulen sind.
Dann ging ich in eine Schule rein (mal wieder eine Schule!) durch den sehr langen Hof, weil ich die Schule kenne. Eine große Schule.
Da war ich früher öfters inzwischen aber schon lange nicht mehr, im Traum.

Ich bin in so einem Zwischenraum mit Kopierer und Aktenordner stehengeblieben, So ein Durchgang in der Schule, zwischen den Gängen, Hof und Schule.

Ich nahm einen Aktenordner und nahm mir die Informationsblätter für mich heraus. Aber geklaut und keiner war da und sah zu. So konnte ich weiter lange seelenruhig Blätter mit Informationen klauen dort. Immer Informationsblätter über irgendwelche Themen, die ich brauchte. Und die sehr gut und informativ waren.

Und dann nahm ich ein Weihnachtsbild, was im Ordner war. Ein schönes laminiertes Weihnachtsbild mit Weihnachtsmann usw. drauf. Das war das zweite, eins davon hatte ich schon geklaut und eingesteckt gehabt.

Dann wollte ich kopieren. Ich wollte 3 Aschenbecher kopieren 
3 Aschenbecher mit Zigarettenstummeln darin und verschiedenen Aschenbecherformen, kleinere.
Ich kam wohl aber nicht dazu.
Der Hausmeister kam zwischendurch rein, aber sah das nicht.
Und ein anderes mal war große Pause, viele Schüler kamen raus (Erwachsene).

Es kam eine junge Frau vorbei, mit Brille, die grüßte mich und ich sie. Wir erkannten uns noch, obwohl ich schon lange nicht da war. Eine frühere Mitschülerin von mir (im Traum). Ich fragte sie was los ist, sie sagte: eigentlich habe ich gar keine Zeit dafür, aber ich muß jetzt zum Arzt gehen, mir Antibiotika abholen, wegen meinen Schmerzen (oder wg. Krankheit- vermutlich Zahnschmerzen o.ä.).
Ich sagte ihr, dass muß sie unbedingt tun, andere Tabletten helfen ja nicht, nur diese. Und nachher ist es zu spät, der Arzt hat später zu und Antibiotika-Tabletten kriegt man ja nicht überall zu bekommen, die muß ein Arzt verschreiben oder dir geben!
Ich weiß nicht, ob sie wirklich mir zuhörte, denn sie war abgelenkt und unterhielt sich lachend mit einer anderen Person.
Ich dachte, es wäre besser, wenn sie auf mich hört und sofort zum Arzt geht. Das sei WICHTIG für sie. Ich hoffte, sie hat mir zugehört, es schien nicht so.

Während ich so kopierte und mir Blätter aus einem Aktenordner durchlas, hörte ich Zwitschern. Ich schaute nach oben an die linke Holzwand.
Da war so mit kleinen Löchern im Holz eine HERZFORM. Aus einem rechten großen Loch der Herzformlöcher schaute ein Vögelchen raus und baute fröhlich sein Nest dort.

Also die Herzform und Nest bedeutet wohl: Liebesnest 🙂
(Aber was ist damit? ) Nix verstehn 🙂

Ende.

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Hallo,

ein ziemliches Durcheinander

Ich war in meiner neuen Altbauwohnung (im Traum, die Whg. kenne ich sonst nicht).
Genau unter mir ist noch eine Wohnung frei, habe ich gesehen und mir gedacht,
da könnte doch ein Freund den ich im RL. kenne einziehen, falls er will.
Ich wohne ganz oben letztes Stockwerk.

Ich habe 3 Katzen, die ich aber nicht so richtig kenne, ausser den einen Kater.
Die Katzen kamen langsam heraus aus den Verstecken der Wohnung. Mein Kater zuerst.
Dann noch ein Kater und später kam noch eine Katze, die ich fast vergessen hatte.
Sie sah sehr merkwürdig und fremd aus! Braun und dickes Fell, die anderen waren schwarz. Ich hatte
schon Angst, dass irgendwas ist, weil ich sie lange nicht gefüttert hatte. Ich mochte
sie wohl nicht besonders und sah auch nicht gut aus. Diese Katze sah ich und ich beobachtete,
wie sie eine Glasmaske / Glashaus / Glasbehälter absetzt mit ihren Pfoten. Sie hatte einen
Glasbehälter rundrum Glas auf dem Kopf gestülpt gehabt, den hat sie dann abgesetzt vom Kopf.
Darüber wunderte ich mich im Traum.

Nebenan wohnte mein Nachbar, der war Ausländer. Nix verstehen.
Er versteht nicht richtig Deutsch. Ich begrüßte ihn. Seine Wohnungstüre stand sperrangelweit offen.
Er hatte mit seinen 2 Kindern zu tun dort laut in seiner Wohnung.
Er sagte: „Wo warst du gestern?“
Ich antwortete: „Gestern? wieso?“
Er sagte: „Na wegen Hilfe, wegen den Kindern und Ärger hier in meiner Wohnung.“
Ich sagte:“Gestern? Gestern war ich doch den ganzen Tag zu Hause! Du meinst HEUTE! Jetzt!“.
Ja stimmt, sagte er.

Ich zog ihm einen selbstgemachten Handschuh an, den ich ihm stolz zeigen wollte.
Er verstand dadurch: „Ah – GRILLEN! Ok, ich komme auch Grillen, wann grillst du?“
Der Handschuh war zwar kein Grillhandschuh – na aber egal, er ist ja Ausländer.
Ich sagte: „Grillen? Ok, dann sagen wir mal am Dienstag kannst du zu mir grillen kommen in meiner Wohnung“.
Aber ich sagte: „Aber warte erst mal ab, ich geb dir dann noch rechtzeitig Bescheid“.
Weil ich umgezogen bin hatte ich nämlich noch keine große Ordnung in der Wohnung, die ist noch unordentlich
und jetzt schon zu Grillen passt mir ja eigentlich nicht.

Ich stand die ganze Zeit im Flur. Unsere beiden Türen waren offen.
Da kamen die Katzen herausgestürmt. Ich konnte sie dort aber noch einfangen, indem ich den Treppenzugang versperrte,
also mußten sie sowieso zur Wohnung zurück.

Nun waren sie zwar drin, aber der Freiheitsdrang war enorm groß! Die offene Tür hat sie gelockt. Ich versuchte die
Tür fast zuzumachen, da schabte und kratze andauernd der eine Kater an der Tür er wollte raus. Zu meinem Erschrecken sah ich,
dass vor lauter Aufregung sein Penis zu sehen war! Aber kein normaler sondern fast so groß, wie der eines erwachsenen
Mannes ungefähr, am Kater. Er kratzte weiter aufgeregt an der Tür aber er kam durch die andere linke Türseite doch hindurch raus.
Er war aber später wieder drin in der Wohnung.

Als ich wieder drin war, dachte ich mir: oh Mann, die Katzen haben von mir schon lange kein Katzenfutter bekommen.
Eigentlich habe ich gar kein Geld dafür. Aber naja, letztens hatte ich etwas über 1 Euro gekriegt und den habe ich
noch, ich werde mal Katzenfutter besorgen, sonst verhungern die ja.
Ich ging los, die Straße runter um Katzenfutter zu besorgen. (eigentlich….)

Aber in der Zwischenzeit passierte (statt Katzenfutter einzukaufen) folgendes:

Ich landete in einer Schule, das war nämlich meine Erwachsenen-Schule, wo ich normalerweise Unterricht habe.
Aber es war in den letzten Schultage, danach war Ende. Die letzten Tage wollte ich dort eigentlich nicht hin,
aber ich befand mich im Schulunterrichtsraum, da waren nur wenige. Ich zählte die wenigen: 5 Leute.

Eine Schulfreundin war auch dort. (die kenne ich real) Ein bischen gelangweilt. Aber sie nahm tagtäglich diszipliniert am Unterricht teil.
Ich sagte zu ihr: „Du siehst doch hier sind so wenige Leute, kaum einer geht hier noch in den letzen Tagen hin.
Und ich schätze mal, du gehst nur zum Unterricht zum ZEITVERTREIB, aus Langweile?“
Sie gab es dann zu. Ihr ist sonst langweilig und weiß nichts mit sich anzufangen.

Es war Pause. Draussen im Schulflur rauchten Leute. Ich sagte: Nanu ist ungewöhnlich, normalerweise ist hier ja
Rauchen verboten, aber alle Rauchen hier. Es war vernebelt mit hellem Qualm der Flur. Ich sagte zu meiner
Schulfreundin: „Komm, wir dürfen merkwürdigerweise jetzt auch hier IM Schulgebäude rauchen, ich gehe eine Rauchen,
kommst du?“
Sie antwortete: „Nein mein Freund, ist gerade aus dem Ausland gekommen, er ist Nichtraucher, darum bin ich gerade
am Rauchen aufzuhören“ Ok sagte ich.
Dann rief sie mir noch zu: „Mein Freund darf sich lt. Behörden bei mir nicht polizeilich anmelden, er muß sich in einer
ganz anderen Stadt anmelden, in POTSDAM!“
Tat mir ja leid, dass sie so viel Probleme mit ihrem Freund hat, weil er hier nur als Tourist gemeldet ist usw.
Aber auch real hat sie immer solch kleinen Behörden-„Ärger“ gehabt mit ihrem Freund,
z.B. wegen Visum, Krankenversicherung usw. usw. (Er kommt aus Amerika).

Ich sagte in der Schule Bescheid, dass ich jetzt in der Pause hingehe zum Schulbüro, dort etwas abklären usw.
Das Schulbüro war in einer anderen Straße in einer Schule. Ich kannt den Weg nicht mehr genau.
2 Männer standen noch auf dem Weg und komischerweise übten sie für ihre Prüfung.
Ich sah, wie der eine über einer Pappe einen Strumpf / Woll-Kniestrum überzog und ihn dann auf der Straße ausbreitete.
Wie merkwürdig dachte ich. Sie begrüßten mich beide. Vom Gesicht her kannte ich die beiden nicht mehr so genau, weil
ich schon lange nicht mehr im Unterricht gewesen war, ich grüßte zurück und fragte, was sie dort tuen mit dem einzelnen
langen Strumpf? Das ist Übung für die Prüfung sagte der eine.
„Merkwürdige Prüfung“ dachte ich – sowas kommt doch gar nicht in der Prüfung vor, sowas lernen wir doch gar nicht dort!
Ich wunderte mich.

Ich ging weiter meines Weges zum Schulbüro/Direktor. Aber ich hatte mich verirrt. Ich kannte den Weg nicht mehr,
weiß nicht wo die andere Schule ist. Ich sah ein nobles Wohnhaus, da ging ich rein. Ich fand keinen Lichtschalter. Schwerlich ging
ich die Treppen hoch, ganz schwer, weil nichts zu sehen war, alles Dunkel im Hausflur.
Zum Glück kam ein Mann. Ich rief ihm zu hier bitte das Licht anzumachen, dann wurde es gottseidank hell.

Ich ging höher zum 1. o.2. Stock. Ich verwunderte mich, denn merkwürdigerweise war vor einer Wohnungstür eine gemütliche
Couch mit Himmelbettenzeugs. Daunenweiche Bettdecken und daunenweiche Kissen mehrere auf der Couch, Sehr weich wie Himmel-
bett. Und auch zart-hellblau mit Rüschen usw.. Ich ruhte mich aber nicht aus. Ging höher, aber oben war nichts, ich ging wieder runter, da war vor einer Wohnungstür viele Damenbekleidung ausgestellt. Ich dachte, oh schön, dann könnte ich da Kleidung
für mich klauen und mitnehmen. Ich schaute sie mir an. Aber dummerweise konnte ich diese Kleidung überhaupt nicht gebrauchen,
denn es war zwar Damenkleidung und in meiner Größe, aber das waren ja nur olle KOSTÜME, Damenkostüme, manche Handarbeit, hellblau auch alle. Die waren für ältere Damen gedacht, sowas zieh ich nicht an und habe dann dort nichts mitgenommen,
weil ich es ja nicht gebrauchen kann.

Ich ging also wieder runter, denn DAS war nicht das richtige Schulhaus. Ich ging zum Hinterausgang zum Hinterhaus. Ich dachte, ich würde von einem Hinterhaus zum anderen kommen und auch auf den richtigen Weg. Den Namen der Schule wußte ich noch, aber nicht mehr die Straße, da war ich total falsch.

Am Ende ging ich dann nicht mehr zurück zum Unterricht,
1. weil ich zuu lange Zeit mit Suchen vertrödelt hatte und
2. fiel mir ein, dass ich ja gar kein Stift und Papier überhaupt bei mir habe.

Ich ging dann meinen Weg nach Hause. Ich dachte: schade, jetzt habe ich gar kein Katzenfutter. Ich mußte ohne Katzenfutter
zurückgehen, denn die Läden waren jetzt zu, es war schon zu spät zum Einkaufen.

Aber ich wunderte mich plötzlich:
denn in der rechten Hand hielt ich auf einmal viele Silbermünzen, eine ganze Handvoll in der rechten Hand. Und ging nach hause.
Wo das viele Geld auf einmal herkam, wußte ich selbst nicht.

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